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Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
Fachbereich Musikpädagogik

Katharina Witt, M.Ed.


Gleichstellungsbeauftrage der Fakultät 16, zuständig für das Institut Musik und Musikwissenschaft

 

Raum: 5.256

Sprechstunde (präsent/digital) im SoSe 2026: Mittwoch, 10 Uhr bis 12 Uhr. Bitte Anmeldung per Mail!

 

Ein Profilbild von Katharina Witt © Katharina Witt

Forschungsschwerpunkte

  • Fachlichkeitskonstruktion im Musikunterricht
  • Figurierung der Sache im Musikunterricht
  • Musik und Emotion im Musikunterricht
     
  • Rekonstruktive Forschungsmethoden
  • Videobasierte Unterrichtsforschung
  • Praxeologische Unterrichtsforschung

  • seit 2024: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der musikpädagogischen Forschungsstelle der TU Dortmund
  • Dez 2022-Dez 2023: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der musikpädagogischen Forschungsstelle der TU Dortmund, speziell in dem vom BMBF geförderten Projekt DoProfiL 2 
  • 2021-2023: Studium des Fachs Psychologie für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der TU Dortmund. 
  • 2016-2022: Studium der Fächer Deutsch und Musik für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der TU Dortmund. Abschluss: Master of Education
  • 2021-2022: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Musikpädagogik an der TU Dortmund unter anderem im Rahmen vom BMBF geförderten Projekt DoProfiL 2
  • Mitglied des ECR-Board der TU Dortmund: Vertretung Fakultät 16
  • Gleichstellung der Fakultät 16 
     
  • AMPF – Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung
  • BFG – Bundesfachgruppe Musikpädagogik
  • MubeK – Musikbezogene Kommunikation
  • Forschungsstelle für musikpädagogische Unterrichtsforschung und Evaluation an der TU Dortmund
Publikationen

 

Vorträge
  • Zwischen Einfühlen und Distanzieren – Eine videografische Studie zur Figurierung der fachlichen Sache im Musikunterricht am Beispiel emotionale Wirkung von Musik. Vortrag auf der Tagung des AMPF-Promovierendennetzwerks. 23.-24.09.2025. Freibung
  • Der kreative Spagat beim Musik-Erfinden – Ein reflexiver Blick auf Lernbegleitung bei kompositorischen Prozessen. Vortrag und Workshop auf dem JeKits-Praxistag NRW „Was mache ich hier eigentlich? – JeKits-Praxis reflektieren, Konzepte und Ideen entwickeln“. 12.09.2025. Dortmund.
  • „So ne Schreiwut ist für mich eher schnell und aufgeregt“ – Zur Figurierung des fachlichen Gegenstands im Kontext eines Aufgabenformats zur emotionalen Wirkung von Musik. (2024). Postervortrag auf der AMPF-Tagung (Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung). 20.-22.09.2024. Berlin.
  • „Instrumentensolos machen‘s auch immer so traurig, weil die sind so alleine“ – Diskursive Praktiken in affektiv-ästhetischen Aushandlungsprozessen des Musikunterrichts. Interpretationswerkstatt im Zuge des Workshop "Diskursive Praktiken im Unterricht" des BMBF gefördertenden Drittmittelprojekts DoProfiL 2. 14.12.2023. Dortmund.
  • „Das Schlagzeug verdirbt die Trauer“ – Affektiv-ästhetische Aushandlungsprozesse des Musikunterrichts. Arbeitstagung des Forschungsverbunds "MubeK - Musikbezogene Kommunikation in pädagogischen Kontexten". 17.11.2023. digital. 

     

Veranstaltungen im SoSe 26:

"Das ist doch voll das Mädchen/Jungeninstrument!" - Perspektiven auf einen gendersensiblen Musikunterricht - Einzelansicht
Geschlechterzuschreibungen prägen musikalische Praxis auch in der Schule – von der Instrumentenwahl über Kanonbildung bis hin zu Sprache, Bewertung und innerhalb von Unterrichtsinteraktionen. 

Das Seminar setzt sich mit zentralen Begriffen und Diskursen und Bezugsdisziplinen der Gender Studies auseinander und überträgt diese auf den schulischen Musikunterricht (u.a. Curricula, Materialien, Unterrichtsthemen, Repräsentation in der Musikhistorie). Im Rahmen einer kleinen Projektarbeit werden eigene Unterrichtseinheiten unter einer gendersensiblen Perspektive entwickelt und die eigene professionelle Haltung stetig reflektiert. 
Anmeldung im LSF erforderlich (Nr.: 160191)!

 

Bühne Klassenzimmer! - Szenische Interpretation als Zugang zu musikalischem Lernen
Wie entsteht Bedeutung, wenn Musik nicht nur gehört, sondern gespielt, verkörpert und inszeniert wird? Das Seminar führt in die Konzept der Szenischen Interpretation als erfahrungsbezogenen Zugang zum Musikunterricht ein.

Ziel ist es, szenische Interpretation nicht als Spiel um des Spiels willen, sondern als didaktisch fundierte Lernform zu verstehen und diese im Hinblick auf Chancen und Hindernisse kritischzu reflektieren.
Anmeldung im LSF erforderlich (Nr.: 160192)

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Vergangene Veranstaltungen:

  • Aufführungspraxis - Musical in der Schule
  • Szenische Interpretation
  • Schulische Vokalpraxis als Beitrag zu musikalischer Bildung
  • Proseminar Musikpädagogik (mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken)
  • Was ist "guter" Musikunterricht? - Musikdidaktische Konzeptionen
  • Berufsfeldpraktikum (BFP) - Begleitseminar 
  • Professionelle Engagements im Musicalbereich (u.a. Into the Woods, Musical Revue)
  • Gesangssolistische Tätigkeit (u.a. konzertante Aufführung der Westside Story, Solopartie in "Herr der Ringe - große Mittelerde-Zyklus)
  • Tätigkeit in Rock-/Popbands
  • Langjährige Tätigkeit in diversen sinfonischen Orchestern und Kammerorchestern (1. Violine, stellv. Konzertmeisterin, Konzertmeisterin)
  • Professionelle Engagements als Konzertmeisterin in diversen Projektorchestern